
Schalter und Digitalisierung
Was hat ein „dummer“ Lichtschalter mit Digitalisierung und smarten Gebäuden zu tun? Bei BOB eine ganze Menge. Über den so genannten Piezoeffekt reicht der Druck Ihres Fingers aus, um elektrische Energie zu erzeugen, die dann ein Funksignal sendet. So funktioniert der Lichtschalter wartungsfrei, ohne eine die Umwelt belastende Batterie und ohne Kabel. Bevor aber das System das Licht schaltet, gleicht die BOB-Steuerung die aktuellen Daten des Tageslichtsensors auf dem Dach mit der Lage des Raumes ab und bestimmt die richtige Lichtstärke. Wenn Ihnen diese nicht passt, übersteuern Sie den Vorschlag einfach. Und wenn Sie einmal möchten, dass der Lichtschalter nicht mehr das Licht, sondern besser den Drucker einschaltet, dann reicht eine Anfrage bei uns und wie von Geisterhand spielen wir eine neue Software auf Ihren BOB.
BOB will, dass aus digitalen Tools praktische Nutzen entstehen und Automatisierung direkt hilft, anstatt uns und unseren Alltag zu beherrschen.
Ich war eine Dose ...
Ehrlich gesagt, können wir nicht genau sagen, woher das Recycling-Material der neuen Fassade für den BOB.Düsseldorf stammt. Aber alle Vorstellungen sind sympathisch: Aus Abfall und scheinbar Nutzlosem schmieden wir eine langlebige, wirklich stylische Fassade, die vielen Menschen Freude machen wird. Der zarte Glanz, den sich unsere Architekten von Chapman Taylor ausgedacht haben, wird künftig dezent und weich in der Airport City strahlen. Und das Beste ist: Die Fassadenelemente sind so montiert, dass sie sich bei Abriss oder Umbau des Gebäudes zu 100 % recyceln lassen, also das Recycling vom Recycling. Dann werden daraus vielleicht wieder Dosen - oder neue Fassaden. Aber das ist noch lange lange hin ...

Energieeffizienzrekord in Düsseldorf
Superlative wirken ja immer schnell unglaubwürdig. Dagegen lässt sich nur eines unternehmen: Fakten anbieten. Das BOB-Seriensystem basiert auf 20 Jahren Erfahrung und Messungen. Auf der Grundlage von drei kontinuierlich einem Monitoring unterworfenen BOB-Gebäuden bestätigt sich seit vielen Jahren ein konstanter Energieverbrauch von 18,1 KWh/m2/a (Endenergie) für Heizung, Kühlung, Belüftung und Allgemeinstrom. Auf Primärenergie (Faktor 1,8) umgerechnet sind dies 32,6 KWh/m2/a jeweils bezogen auf die Mietfläche.
Beim Thema Energieeffizienz und Klimatauglichkeit sollten Sie den Wettbewerb in die Pflicht nehmen: Denn eine Prognose ist kein gemessenes Ergebnis. Für BOB.Düsseldorf verhält sich das anders. Hier bauen wir die identische, einfache, aber klimaschonende Technik der übrigen BOB-Gebäude wie in Aachen oder Ludwigshafen ein. Einziger Unterschied: Die mittlerweile verbauten Wärmepumpen sind noch wesentlich effizienter und den Betriebsstrom können wir heute leicht aus regenerativen Quellen beziehen.
Fazit: BOB.Düsseldorf wird eines der energieeffizientesten Bürogebäude der Landeshauptstadt werden!
