Soziokulturelle Faktoren

Im Zentrum eines Bürogebäudes für die Arbeitswelten der Zukunft stehen die Menschen. Dabei geht es für Unternehmer nicht um Sozialromantik sondern um Mitarbeiter, die produktiv und kreativ für das Unternehmen arbeiten sollen. Und so wie ein Fußballverein, der in der Champions League spielt, sich in sehr vielen Belangen um die Bedrüfnisse seiner Fußballer kümmert, sollte auch ein Unternehmen verhalten, das in seiner Branche in der Champions League spielen will. Gute Mitarbeiter werden sich - in Zeiten des demographischen Wandels erst recht - künftig den Arbeitgeber auswählen und nicht umgekehrt. Daher ist die Mitarbeiterorientierung heute für jedes erfolgreiche Unternehmen eine szentrale Aufgabe. Ein BOB bietet hier folgenden Komfort:

  • Thermischer Komfort: Die Empfindungstemperatur, die Temperaturasymmetrie und die Luftfeuchte, die auch den thermischen Komfort über das Schwitzen beeinflusst, werden durch BOB.i ständig überwacht und bei Bedarf korrigiert. Dass dies mit extrem geringem Energiebedarf erfolgt, ist das kleine Wunder eines BOBs.
  • Innenraumluftqualität: Die Innenraumluftqualität wird nach Einzug geprüft. Dabei werden auch kleinste Schadstoffe gemessen und wenn die Ausführenden Materialien genutzt haben, die von BOB nicht zugelassen waren, wird dies festgestellt und muss behoben werden. Die Luftqualitätsmessung ist so genau, dass ein Raucher, der vor zwei Stunden eine Zigarette geraucht hat und der an dem Messraum nur vorbeigeht, die Messung verfälscht!
  • Akustischer Komfort: Menschen werden durch einen zu langen, aber auch zu kurzen Nachhall gestresst. Daher wird die Raumakustik vorher untersucht und bei Bedarf Maßnahmen zur akustischen Dämpfung eingebaut.
  • Visueller Komfort: Tageslicht wird den Nutzern durch den hohen Glasanteil und die Tageslicht-lenkenden Jalousien bei Sonne großzügig angeboten. Bei der künstlichen Belichtung wird die Blendfreiheit und Energieeffizienz überprüft.
  • Einflussnahmen des Nutzers: Der Nutzer hat mit BOB.i die perfekte und vor allem einfache Software, mit der er Daten sehen und auf das System Einfluss nehmen kann. BOB.i ist intuitiv nach der Philosophie der Smartphone-Apps entwickelt worden.
  • Aufenthaltsqualitäten innen/außen: Nutzer wollen heute auch zwischendurch einmal Pause machen oder sich in lockerer Atmosphäre über die Arbeit unterhalten. Die Arbeitswelten der Zukunft sehen daher ergänzende Lounges, Rückzugsräume oder Teamräume vor. Auch die Außenanlage sollte, sofern möglich, im Sommer die Möglichkeit bieten, sich dort aufzuhalten oder mit seinem Notebook auch dort zu arbeiten. Diese Mehraufwände an Fläche und Kosten können häufig wieder kompensiert werden, da die Mitarbeiter, die viel unterwegs sind, auch mit wechselnden Arbeitsplätzen zurechtkommen.
  • Sicherheit: Jeder BOB wird hinsichtlich sicherheitsrelevanter Themen untersucht. Wo kann ich gegen eine Glastür laufen? Gibt es scharfe Kanten? Wo steht der nächste Feuerlöscher?

Auch das Design geht in die soziokulturellen Faktoren mit ein. Ein ästhetisches, kreatives oder naturnahes Umfeld wird auch bei den Nutzern Ästhetik, Kreativität oder den Naturbezug auslösen. Daher sollte das Innendesign eines BOBs so ausgewählt werden, dass es die Unternehmenskultur widerspiegelt.